ÖDP unterstützt Petition für einen starken Landkreis Neu-Ulm

Die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP im Kreis Neu-Ulm spricht sich klar für den Verbleib der Stadt Neu-Ulm im gleichnamigen Landkreis aus. Kreisvorsitzende Gabriela Schimmer-Göresz begrüßt, dass die Initiative „Landkreis Neu-Ulm – Ja bitte“ eine entsprechende Petition auf den Weg bringen will und ruft Landrat Freudenberger sowie die Kreistagsfraktionen zur Unterstützung der Petition auf.

In der Initiative „Landkreis – Ja bitte!“ finden sich die Initiatoren des vom Neu-Ulmer Stadtrat abgeschmetterten Bürgerbegehrens „NUXIT – so geht`s net1“ und die von Landkreis-Bürgern getragene „Charmeoffensive NUr gemeinsam“ zusammen. Miteinander wollen sie durch eine Petition den Verbleib der Stadt Neu-Ulm im Landkreis erreichen. Aus Sicht der ÖDP im Landkreis hat sich Neu-Ulm als Große Kreisstadt in den letzten 40 Jahren sehr gut entwickelt. „Das zwischen Stadt und Landkreis entstandene gut funktionierende Beziehungsgeflecht soll auch in Zukunft bestehen“, so Schimmer-Göresz, „beide sollen ihre Aufgaben gemeinsam erledigen und die Entscheidungen für die Zukunft treffen.“  Gerade wenn es um Fragen nachhaltiger Entwicklung geht, etwa das Flächenmanagement, den öffentlichen Nahverkehr, nachhaltigen Klimaschutz oder die Gesundheitsversorgung, mache ein Zusammenbleiben in einem Kreis die Dinge einfacher, als eine Trennung, die nur unnötig den Steuerzahler mit Zusatzkosten belaste. Gabriela Schimmer-Göresz erinnert dabei an die intensiven Debatten vor gut 40 Jahren um die Bayerische Gebietsreform. „Auch wenn unseres Erachtens diese Reform nicht in allen Teilen glücklich war, so sollte doch zum jetzigen Augenblick der Erfolg der Bayerischen Gebietsreform, der sich gerade am Landkreis Neu-Ulm zeigt, bewahrt werden.“


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