Zur Hauptnavigation springenZum Hauptinhalt springen

Anton Weitmann und Susanne Kuderna-Demuth treten für die ÖDP an - "Wir müssen unsere Ansprüche an den Planeten begrenzen!“

Die ÖDP hat ihre Landtags- und Bezirkstagsdirektkandidaten für den Stimmkreis 713 Neu-Ulm aufgestellt. Anton Weitmann, Gefahrgutbeauftragter und Landwirt im Nebenerwerb aus Weißenhorn tritt als Direktkandidat zur Landtagswahl an. Susanne Kuderna-Demuth, Büromanagerin und Mitarbeiterin im BUND Bayern, ebenfalls Weißenhorn, kandidiert für den Bezirkstag. Gemeinsam wollen sie sich dafür einsetzen, dass die ÖDP den Sprung in den Landtag schafft. "Die ÖDP im Landtag wäre eine skandalfreie Erfrischung der bayerischen Landespolitik, die viele Wählerinnen und Wähler herbeisehnen“, so die Kreisvorsitzende Krimhilde Dornach.

Foto: ÖDP Neu-Ulm

„So wie es zwei Parteien gibt, die um das „Sozial“ in ihrem Parteinamen konkurrieren, so muss es unbedingt zwei Öko-Parteien geben, die sich tatsächlich in einem positiven Wettbewerb um die besten ökologischen Weichenstellungen befinden. Wir werden darauf achten, dass auf dem Weg zur dringenden sozialökologischen Transformation nichts mehr weichgespült wird“, erklärte Dornach.
Das sieht auch Anton Weitmann so: „Die Politik braucht mehr denn je eine konsequente ökologisch-soziale und gemeinwohlorientierte Ausrichtung. Wir machen uns ehrlich und wollen die Menschen überzeugen, dass die ÖDP das notwendige Korrektiv und eine inhaltliche Alternative zur gegenwärtigen Politik ist.“ Landesweit verzeichne die ÖDP einen kontinuierlichen Zuwachs auf inzwischen fast 5000 Mitglieder. „Wir sind die politisch erfolgreichste Oppositionspartei in Bayern und die einzige Partei, die Gesetze mit den Bürgerinnen und Bürgern mittels Volksbegehren/Volksentscheid durchbringt“, so Weitmann.
 Er erinnerte bei seiner Vorstellung daran, dass vor genau 50 Jahren Dr. Dennis Meadows in seinem Wissenschaftsklassiker „Die Grenzen des Wachstums“ aufgezeigt habe, „dass es auf einem begrenzten Planeten kein unbegrenztes Wachstum geben kann“. Die ökologischen Bedingungen der Welt hätten sich seither drastisch verschlechtert, der Erderschöpfungstag mahne immer früher im Jahr (2022 am 4. Mai) daran, dass wir unsere Ansprüche an den Planeten begrenzen müssen.  „Die ÖDP ist die einzige Partei, die sich dazu bekennt; alle anderen Parteien wollen den Wählerinnen und Wählern diese Wahrheit ersparen. Politik, die Schaden vom Volk abwenden und Zukunft enkeltauglich ausrichten will, muss sich ehrlich machen. Das tut die ÖDP“.
Susanne Kuderna-Demuth stellt fest: „Die ÖDP verteidigt die Bayerische Verfassung, so wie sie wirklich gemeint war!“ Der Freistaat muss zum Vorreiter in Sachen Gemeinwohl-Ökonomie werden anstelle von Wachstumszwang und Profitgier. Die Erstellung von Gemeinwohlbilanzen müsse gefördert werden, um dem in Art. 151 der Bayerischen Verfassung vorgegebenen Staatsziel gerecht zu werden.
Die Zeit bis zum Wahltermin werde man nutzen, um alle Politikfelder aus öko-sozialer Sicht zu beleuchten, Defizite aufzuzeigen und Lösungsvorschläge anzubieten.

 

Zurück