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Bilanz und Programm - Kommunalpolitischer Stammtisch der ÖDP

Der Ortsverband Weißenhorn-Pfaffenhofen der ÖDP lädt am Dienstag, den 21.Januar um 19.30 Uhr zum kommunalpolitischen Stammtisch in das Nebenzimmer der Pizzeria Santa Lucia in der Memminger Straße beim Rothtalstadion in Weißenhorn ein. Dabei wollen die beiden ÖDP-Stadträte Sabine Snehotta und Ulrich Hoffmann Bilanz ihrer sechs Jahre im Stadtrat ziehen.

Die Ortsvorsitzende der ÖDP, Susanne Kuderna-Demuth, und weitere Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP-Stadtratsliste wollen darüber hinaus ihr Programm für die kommenden Jahre im Stadtrat vorstellen, schließlich möchte die ÖDP die Zahl ihrer Mandate ausbauen. "Wir laden die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, mit uns über unsere Ideen ins Gespräch zukommen und uns Impulse für die Arbeit im Stadtrat zu geben," so Kuderna-Demuth. Ein Stichwort des ÖDP-Programms ist die Stärkung der Kulturstadt Weißenhorn - Stadtrat Ulrich Hoffmann leitet seit vier Jahren den Heimat- und Museumsverein Weißenhorn und Umgebung und möchte den Kulturstandort Weißenhorn auch durch eine Aufwertung des städtischen Kulturamtes stärken. Zentral ist für die ÖDP eine "enkeltaugliche" Politik, welche die Flächen und Ressourcen schont und nach einem zukunftsfähigen Ausgleich von Ökonomie und Ökologie sucht. "Wir wollen ein "Klima-Mainstreaming", das alle Beschlüsse der Stadt auf ihre Klimaverträglichkeit untersucht und das Ziel eines klimaneutralen Weißenhorn ambitioniert verfolgt", meint Susanne Kuderna-Demuth. "Das ISEK (Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept) muß nun zügig umgesetzt werden", sagt Stadträtin Sabine Snehotta, "und die Fahrradstadt Weißenhorn muss mehr Fahrt aufnehmen." Die ÖDP sieht sich als Motor der Fairtrade-Stadt - "hier freuen wir uns über das Engagement zahlreicher Vereine und der Kirchengemeinden, bei der Beteiligung der Gewerbebetriebe und der fairen Beschaffung durch die Stadt selbst haben wir aber noch Luft nach oben," so Stadtrat Ulrich Hoffmann, der in derSteuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt mitarbeitet. Hoffmann ist es als Vorsitzendem der Bürgerinitiative gegen Müllverbrennung zudem ein Anliegen, dass die vereinbarte Müllmenge nicht überschritten wird: "mit der BI treten wir gegen die Verbrennung von sogenanntem freigemessenen radioaktiven Müll aus dem Atomkraftwerk Gundremmingen ein und unterstützenden Aufbau von Messanlagen zur Luftqualität und Radioaktivität in Weißenhorn und der Anzeige der Ergebnisse im Internet und am Rathaus." Susanne Kuderna-Demuth freut sich, dass die Kandidatinnen und Kandidaten auf der ÖDP-Stadtratsliste als engagierte Bürgerinnen und Bürgerin der Stadt bekannt sind, so findet sich etwa mit Günter Petters der Ortsvorsitzende des BUND Naturschutz auf einem der vorderen Plätze.


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