Die ÖDP will im Kreistag (wieder) mitmischen - Kreistagsliste aufgestellt – erfreulich hoher Frauenanteil

„Gemeinwohlorientiert, ökologisch, bürgernah und konsequent nachhaltig“, so lautet, auf einen kurzen Nenner gebracht, die Botschaft der Kandidatinnen und Kandidaten der ÖDP-Kreistagsliste.

70 Kandidaten und 2 Ersatzkandidaten stellen sich zur Wahl. Der Frauenanteil liegt - ohne Quote - bei 55 Prozent. Knapp die Hälfte der Kandidaten sind parteifrei.

Wie die Kreisvorsitzende Gabriela Schimmer-Göresz ausführt, bildet die Liste die ganze Bandbreite der Gesellschaft ab. Sie wird angeführt von Krimhilde Dornach, Musiklehrerin aus Weißenhorn. Ihr folgen auf den ersten 10 Plätzen Gabriela Schimmer-Göresz, Osterberg/Weiler; Gilbert Kammerlander, Illertissen; Susanne Kuderna-Demuth, Weißenhorn; Simon Steger, Pfaffenhofen; Anton Weitmann, Weißenhorn; Nicole Herzog, Senden; Jürgen Kohler, Reinhold Reibl, und Thomas Schwarzer, sämtliche Weißenhorn.

Nahezu alle Kandidaten sind auf kommunaler Ebene aktiv, im Dorf- und Vereinsleben, im Natur- und Umweltschutz und in vielen anderen sozialen Bereichen. Den Kandidaten liegt das Gemeinwohl, das gute Leben für Alle am Herzen, vor allem für die heutigen Kinder und Enkel sowie nachfolgende Generationen. Global denken und lokal handeln ist die große Klammer einer Politik vor Ort, die sich um den Energie- und Flächenverbrauch ebenso kümmern muss, wie um eine Mobilitätswende, die Artenvielfalt, den Schutz sämtlicher Lebensgrundlagen, wie auch die Schaffung widerstandsfähiger regionaler Märkte unter Einbeziehung von Landwirtschaft, Handwerk und Verbraucher. Faire Handelsbeziehungen nennt die ÖDP ebenso unverzichtbar wie die Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk. Ein sozialer Landkreis, die Unterstützung für Familien, Senioren und deren Angehörige sowie neue Formen intensiver Bürgerbeteiligung zur Stärkung der Demokratie ist den Kandidatinnen und Kandidaten gleichermaßen wichtig. Transparent, konsequent und ehrlich schreibt sich die ÖDP auf ihre Fahnen. Sie kann dabei mit dem Attribut "firmenspendenfrei" glaubwürdig punkten.

Foto: ÖDP Kreisverband Neu-Ulm

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