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Jetzt gilt’s – Ziel: Fraktionsstärke im Neu-Ulmer Kreistag

Hoch erfreut zeigen sich ÖDP-Kreisvorsitzende Gabriela Schimmer-Göresz samt Wahlkampfteam über die Zulassung des ÖDP-Wahlvorschlags. Mit 725 gültigen Unterstützungsunterschriften sei das Erfordernis von 430 weit übererfüllt.

Die ÖDP wertet dies als deutliches Signal dafür, dass es Bürger*innen im Landkreis gibt, die sich eine Partei im nächsten Neu-Ulmer Kreistag wünschen, die konsequent für ökologische und direktdemokratische Belange eintritt und ausschließlich dem Gemeinwohl verpflichtet ist. "Da die ÖDP frei von Konzern- und Firmenspenden arbeitet, können wir Transparenz und Unabhängigkeit bei politischen Entscheidungen garantieren", so die Kreisvorsitzende, die selbst auf Platz 2 nach Krimhilde Dornach, Spitzenkandidatin aus Weißenhorn, auf der ÖDP-Liste gesetzt ist.

Die 70 Kandidat*innen der Liste 9 "ÖDP" werden für viele Stimmen am 15. März werben. Ziel ist die Fraktionsstärke", so Schimmer-Göresz. Eine ÖDP im nächsten Neu-Ulmer Kreistag wird ehrlich, unbequem und drängend sein. Mensch und Umwelt vor Profit und so leben, dass Zukunft bleibt, ist die Motivation aller Kandidatinnen und Kandidaten. "Wir freuen uns auf einen fairen Wahlkampf und im Erfolgsfall auf eine wertschätzende Zusammenarbeit mit allen Kreisräten, dem/der nächste/n Landrat/Landrätin sowie der Verwaltung".

Dass die ÖDP auf dem Stimmzettel an letzter Stelle mit der Ordnungszahl 9 erscheinen wird, nimmt die Kreisvorsitzende sportlich, ganz nach dem biblischen Motto, wonach die Letzten die Ersten sein werden.


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