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Pressemitteilung

Mut und Zuversicht in schwierigen Zeiten - 70 Personen treten für die ÖDP zur Kreistagswahl an

Seit sechs Jahren gibt es im Neu-Umer Kreistag wieder eine ÖDP-Fraktion, die sich Respekt und Anerkennung über Parteigrenzen hinweg erworben hat. Die Kreisrätinnen Krimhilde Dornach und Helga Sonntag wollen mit Kreisrat Gilbert Kammerlander und weiteren engagierten Bürgerinnen und Bürgern diese wertvolle Arbeit fortsetzen.

Foto: ÖDP Kreisverband Neu-Ulm

Es ist eine bemerkenswerte Liste, mit der die Ökologisch-Demokratische Partei – ÖDP – zu den Kreistagswahlen am 8.März antritt. Quer durch den Landkreis und die Generationen, aus den unterschiedlichsten Berufen – und alle bürgerschaftlich engagiert – treten 38 Frauen und 32 Männer für die ÖDP an, um ihren Beitrag dazu zu leisten, dass der Landkreis Neu-Ulm mit seinen Städten und Gemeinden die großen finanziellen, ökologischen und sozialen Herausforderungen meistert. „Dazu braucht es die Bereitschaft und den ernsten Willen für zukunftsfähige Veränderungen,“ sagt Fraktionsvorsitzende Krimhilde Dornach und ergänzt: „die ÖDP steht auch weiterhin für ein friedvolles, ziel- und lösungsorientiertes Miteinander. Dabei müssen Soziales, Ökologie und Ökonomie stets zusammen gedacht werden.“

Beim Blick in die Liste der Kandidierenden fällt auf, dass ein Großteil der Frauen und Männer aus Weißenhorn und Illertissen kommen. Hier ist die ÖDP schon lange in den Stadträten präsent und genießt das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger – so finden sich auch die ÖDP-Stadträtinnen und Stadträte dieser beiden Städte auf der Kreistagsliste, „da die Vernetzung zwischen Stadt und Kreis enorm wichtig ist,“ wie der Weißenhorner Stadtrat Ulrich Hoffmann sagt. Helga Sonntag, Kreisrätin und zweite Bürgermeisterin in Illertissen wirbt für eine „enkeltaugliche Politik“: „es ist unsere Aufgabe, die Weichen so zu stellen, dass unsere Kinder und Enkel in einer möglichst intakten Umwelt, in einem funktionierenden sozialen Umfeld und in wirtschaftlich gesicherten Verhältnissen aufwachsen. Dafür wollen wir lokal handeln und dabei global denken – etwa wenn wir uns für Städtepartnerschaften und Völkerfreundschaft ebenso einsetzen, wie für faire Handelsstrukturen, und wenn wir deutlich sagen, dass die Wirtschaft für den Menschen da ist und nicht der Mensch für die Wirtschaft.“ Mit Mut und Zuversicht und viel Liebe zum Landkreis und seinen Menschen versteht sich die ÖDP als Partei mit dem etwas anderen Stil, der gerade in schwierigeren Zeiten dringend not tut.

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