ÖDP will wieder in den Neu-Ulmer Kreistag

Nach längerer Abstinenz will die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP, wieder in den Neu Ulmer Kreistag. An der Kandidatenliste wird seit einigen Wochen intensiv gearbeitet. Es gibt, so die Kreisvorsitzende Gabriela Schimmer-Göresz, noch freie Plätze und es soll vor allem jungen Menschen die Gelegenheit eröffnet werden, nicht nur für eine bessere Klimapolitik zu demonstrieren, sondern selbst politisch aktiv zu werden.

Eine Parteimitgliedschaft sei keine zwingende Voraussetzung. "Weil Klimaschutz uns alle angeht, gilt mehr denn je das Prinzip "global denken, lokal handeln", so die Kreisvorsitzende, die weiter anmerkt: "Gesamtgesellschaftlich stehen wir vor den größten Herausforderungen aller Zeiten. Es gibt längst keine Ausreden mehr. Das spüren vor allem junge Menschen, die seit Wochen freitags auf die Straße gehen und in Kooperation mit tausenden von Wissenschaftlern die Regierungen auffordern, endlich wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahmen auf den Weg zu bringen. Sie fordern eine Politik ein, damit Zukunft bleibt und liegen damit genau auf der Wellenlänge der ÖDP, für die schon seit 1982 jeder Tag ein Tag für die Zukunft ist."

Daran könne man sich messen lassen, so Schimmer-Göresz, und der Titel "Bayerns wirkungsvollste Oppositionspartei" komme nicht von ungefähr. Drei initiierte und mit den Bürgerinnen und Bürgern gewonnene Volksbegehren zeugen von Bürgernähe und Themensicherheit. "Nicht reden, sondern tun ist das Prinzip ökologisch-demokratischer Politik und die soll wieder Einzug im Kreistag Neu-Ulm finden.


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